Richtig Jobs suchen ...

Egal, ob jemand nun einen Job sucht, nachdem er die Ausbildung abgeschlossen hat oder einen Studentenjob, ob jemand ein Praktikum absolvieren will oder nur einen Minijob neben der Arbeit im Haushalt haben möchte: Vor dem Beginn der Arbeit oder sogar des Traumjobs hat der liebe Gott die Suche gestellt.

Nun ist die Jobsuche aber nicht unbedingt immer ganz einfach, denn scheinbar gibt es zwar viele offene Stellen, aber die, die gesucht wird, ist wohl nicht dabei. Das Internet bietet hier die einfachste Möglichkeit, sich nach Jobs umzusehen. Die diversen Jobbörsen sind für jeden geeignet, für jede Qualifikation und auch für jeden, der nicht nach einer Vollzeit-, sondern nach einer Teilzeitanstellung sucht. Doch eine Stellenbörse will richtig genutzt werden. Dazu gehört, dass zuerst einmal feststeht, welcher Job denn überhaupt gesucht wird, welche Qualifikationen dafür vorhanden sind, wo der Job sein soll und mit welchem Gehalt gerechnet wird. So kann die Suche nach einer passenden Stelle Stück für Stück eingegrenzt werden.

Ist die Stelle gefunden, muss natürlich eine Bewerbung verfasst werden. In der Ausschreibung steht meist, ob eine Bewerbung per E-Mail oder in Schriftform gewünscht ist. Beide werden unterschiedlich verfasst. Die E-Mail Bewerbung fällt in der Regel kürzer aus und enthält nur die wichtigsten Informationen, wobei die schriftliche Bewerbung umfangreicher sein kann. Im Internet gibt es zahlreiche Tipps und Ratschläge, wie eine perfekte Bewerbung aussehen soll und was alles hinein gehört.

Die erhältlichen Muster dafür sind zwar sehr hilfreich, allerdings sollten sie nicht eins zu eins kopiert werden. Kein Personaler sieht es gerne, wenn sich der Bewerber scheinbar keine eigenen Gedanken gemacht hat, sondern nur abgekupfert hat. Zudem sollten die Bewerbungen, wenn sie für verschiedene Unternehmen gedacht sind, immer exklusiv verfasst werden. Beim Durchlesen ist es schnell zu merken, wenn in ein Bewerbungsschreiben einfach nur eine andere Anrede eingebracht wurde und das Schreiben eben nicht direkt auf die Stelle ausgerichtet ist.